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Faszientherapie FDM

Diese Methode eignet sich nicht nur bei akuten Verletzungen, sondern auch bei chronischen Beschwerden wie zB Rückenschmerzen oder Knieproblemen. Bei Gelenkabnützungen findet man häufig auch Probleme der Faszie. Mehr lesen...

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Kinesiotaping

Kann zur Unterstützung der Regeneration, Verbesserung der Gelenkstabilität oder Linderung von Schmerzen eingesetzt werden. Die Tapestreifen können mehrere Tage auf der Haut bleiben.  Mehr lesen...

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Osteopathie


Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche manuelle Therapieform. Ziel ist es, Funktionsstörungen im Körper zu erkennen und zu therapieren.

Dieses alternativmedizinische Konzept berücksichtigt Zusammenhänge zwischen dem Bewegungsapparat, den inneren Organen (bzw. deren Faszien und - verbindungen) und dem Nervensystem. Ziel der Therapie ist es, Dysfunktionen in diesen Systemen zu beseitigen und dem Körper die Möglichkeit zu geben, wieder bestmöglich zu funktionieren.

Sehr häufig ist dort, wo der Schmerz sitzt, nicht die Ursache des Problems. Bevor der Körper mit Symptomen wie Schmerzen reagiert, ist er oftmals lange damit beschäftigt, ein Problem mit entsprechendem Aufwand zu kompensieren. Erst wenn die Kompensation nicht mehr funktioniert spüren wir Beschwerden, welche meist dort auftreten, wo versucht wurde zu kompensieren.
Mit ihrer ganzheitlichen Sichtweise ist die Osteopathie eine eigenständige Form der Medizin, die alleine oder zusammen mit anderen Therapieformen angewandt werden kann.

Osteopathie ist eine Zusatzausbildung

In Österreich ist die Ausbildung zum Osteopathen eine 5jährige, berufsbegleitende Ausbildung. Zugelassen für dieses akademische Studium sind ÄrztInnen, PhysiotherapeutInnen sowie ErgotherapeutInnen.

Meine osteopathischen Anwendungsbereiche

Osteopathie kann bei einer Vielzahl von Beschwerden angewandt werden. Im folgenden sind jene Bereiche aufgelistet, welche ich osteopathisch behandle. Die Liste wird aufgrund von Zusatzausbildungen laufend erweitert.

Orthopädische Beschwerden

Internistische Probleme

Prävention

Ablauf einer osteopathischen Einheit

1. Anamnesegespräch (bei Erstbehandlung)

In einem ausführlichem Gesrpäch über die Entstehung und den Verlauf der derzeitigen Beschwerden, etwaige Vorerkrankungen oder Operationen sowie anderweitige Beschwerden (Bewegungsapparat/Herz/Lunge/Magen-Darmtrakt/etc.) erfährt der Osteopath die ersten wichtigen Informationen. Gleichzeitig schildern Sie Ihre Erwartungen an die Therapie und es können Ziele formuliert werden.

2. Befund/Wiederbefund des gesamten Körpers

Bei diesem Schritt bekommt der Osteopath einen Überblick über die oben genannten Systeme im Körper. Ein umfassendes Befunden ist aufgrund der Zusammenhänge zwischen zB knöchernen oder muskulären Strukturen und inneren Organen besondes wichtig.

3. Behandlung

Mittels manueller Therapie wird versucht, die gefundenen Dysfunktionen zu beseitigen und eine physiologische Funktionsweise der Systeme wiederherzustellen. Je nach Indikation und behandelter Struktur können das sanfte, aber auch gezielte und feste Techniken sein.

Brauche ich für die Osteopathie eine ärztliche Überweisung?

Ja, für osteopathische Behandlungen ist in Österreich eine ärztliche Überweisung für "Osteopathie" vorgeschrieben. Diese bekommen Sie zB von Ihrem Hausarzt.

Praxis physiolink


Norman Bödl, BSc.
Paulitschgasse 14
9020 Klagenfurt

Tel.: 0681 / 105 801 74

Email: info@physiolink.at
www.physiolink.at


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